18.04. David Howald (Dramatic Pop / AT)

Mit David Howald begeben wir uns auf eine musikalische Entdeckungsreise. Seine Musik ist wütend und feierlich, traurig und oft ein wenig grotesk, so als würden Nina Simone und Blixa Bargeld, unter Strom stehend, Rilke im Duett vortragen.

Wir freuen uns auf Avantgardistisches und Theatralisches mit Blues und krummer Elektronica. David reist mit kompletter Band aus seiner Wahlheimat Wien an.
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10.05. Desperate Journalist (Indie/Postpunk / UK), Support: Melody La La

Zum dritten Mal bringen wir die Indiegoth-Postpunker Desperate Journalist nach Stuttgart! Wir präsentieren das Quartett mit seinem neuen Album „In Search of the Miraculous“, und zwar erstmalig in Kooperation mit dem Merlin. Damit vergrößern wir den Rahmen noch ein wenig. Nach den Gigs in einer kleinen Off-Location 2016 und dem im Goldmark’s 2017. Und wir gehen davon aus, dass wir den Laden wieder voll bekommen. Auch deshalb, weil wir das große Glück haben, als Support den Stuttgarter Dauergeheimtipp Melody La La auf die Merlin-Bühne zu bringen.
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Ausgebucht: 10.02. Chorusgirl (Indie Noise Pop / UK)

Update: das Konzert ist ausgebucht! Es gibt eine Warteliste für Nachrücker. Wer eine Zusage bekommen hat, und doch nicht kommen kann, melde sich bitte. Danke. ;)

Mit dem Londoner Quartett Chorusgirl starten wir offiziell in das Konzertjahr 2019 und befinden uns gleich mitten in unserem namensgebenden Genre Indie-Pop! Die Band um Silvi Wersing präsentiert melodiösen Pop mit Jangle-Gitarren. Soundmäßig irgendwo zwischen Lush, the Cure, The Breeders, Pulp und Girlgroups wie den Bangles. Im Gepäck haben die vier ihr aktuelles Album „Shimmer and Spin“.
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„Zwischen Wohnzimmer und Stadion“ (LIFT 01/2019)

Das aktuelle LIFT beschäftigt sich mit dem Mangel an Spielstätten in Stuttgart. Auch wir wurden befragt und sind prominent vertreten. Vielen Dank!

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Auch freie Kulturschaffende, die nicht durch öffentliche Gelder unterstützt werden, bieten Unterhaltung ohne Profit: wie Claudia Zielfleisch und Holger Vogt mit ihrem Format „IndieWohnzimmer“. Seit 2012 organisieren die beiden Konzerte in den eigenen vier Wänden – ohne festen Eintritt, sondern rein auf Spendenbasis. Als Umsonst-Angebot verstehen sie sich trotzdem nicht: „Es ist unser Ziel, dass die Künstler eine anständige Gage bekommen“, sagt Vogt. „Außerdem wollen wir auf keinen Fall die ruinös niedrigen Eintrittspreise von Kleinkonzerten unterbieten.“

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Auch Claudia Zielfleisch von „IndieWohnzimmer“ hält strukturelle Erleichterungen für sinnvoll: „Toll wäre eine Infrastruktur an Veranstaltungsstätten, die von kommerziellen und nichtkommerziellen Klein-Veranstaltern unbürokratisch und kostengünstig oder sogar kostenlos genutzt werden kann.“

„Kultur in den eigenen vier Wänden“ (Stadtkind 07.11.2018)

Selbermachen statt meckern: In Stuttgart veranstalten eine Handvoll Idealisten jede Menge Wohnzimmerkonzerte, Lesungen oder Ausstellungen – in den eigenen vier Wänden, im Atelier oder sogar im Büro. Ein unvollständiger Stadtkind-Überblick.

Das Stadtkind berichtet über das InDieWohnzimmer und andere Idealisten…